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Krimiautor / Autor Robert Fuhr

Mein Name ist Robert Fuhr. Geboren wurde ich 1962 in Mönchengladbach-Rheydt an einem Sonntag und dem Todestag Karls des Großen in eine Unternehmerfamilie reinsten Wassers. Angefangen haben meine Eltern mit nichts außer ihrem Willen. Über verschlungene Wege sind sie in eine sehr interessante Branche geraten für die ich nach meinem Studienabschluss in Betriebswirtschaftslehre bald tätig wurde. Darüber schreibe ich in meinen ersten Romanen.

Meine Vorfahren waren Japaner, Russen, Franzosen und Deutsche, was meinen Sinn für Kosmopolitisches, meinen Antirassismus und meinen Abenteuerdrang sicherlich geprägt haben. Von Kindheit an interessierten mich, ohne jedes Dazutun meiner Eltern, die Kampfkünste, die für mich bis heute Lebensaufgabe sind.

Das neben meiner Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter eines mittelständischen Unternehmens, dessen Aufgaben mich um die ganze Welt führten in unwirkliche Gegenden und irreale, teilweise lebensbedrohliche Situationen.

Neben diesem Beruf machte ich eine „Schattenkarriere“ in den Kampfkünsten, die mich zu einigen Legenden führte wie Ed Parker, dem Meister der VIPs wie Elvis Presley, Elke Sommer, Robert Wagner u.v.a.m. Die meisten Kampfkünste, die ich betrieben habe, sind nur Insidern bekannt wie z.B. Kenpo, Savate, Systema, Scherma di Dago sowie die philippinischen Kampfkünste.

Zum Militär wurde ich nie eingezogen aufgrund sehr merkwürdiger Umstände, die ich bis heute nicht verstehe. Dann aber verbrachte ich einen großen Teil meiner beruflichen Tätigkeit beim Militär oder bei paramilitärischen Einheiten rund um den Globus.

Als 2005 die Firma meiner Familie in Schwierigkeiten geriet, dann Insolvenz anmelden musste, lehnte ich einige sehr gute Angebote aus der Branche ab um meine zweite Karriere zu verfolgen.

Wie ich meinen ersten Krimi schrieb.

Anlässlich eines Management–Seminars fragte mich einer der Herren, was denn die Lehre, die ich gerade verbreite noch so könne. Ich erinnere mich nur noch an das Wort „Selbstverteidigung“, dass ich wohl ausgesprochen habe. Danach fand ich mich wieder in meinem eigenen Club (Cogito Meum) mit ca. 200 Leuten, die Kenpo lernen wollten.

Obwohl die Situation nicht geplant war, war doch der Schritt zurück zum Kenpo ein sehr kleiner; denn zwischen Kenpo und Management ist der Unterscheid sehr gering.

Was heute als „New Leadership“ angeboten wird, ist alter Wein in neuen Schläuchen, denn das Vorleben dessen, was man von anderen erwartet, ist die Essenz des Kenpo.

Kein Kenpo – Lehrer darf etwas behaupten ohne es zu beweisen; keine Übung darf er fordern ohne sie perfekt vorzuführen; nie darf er unvorbereitet sein auf die Dinge, die ihn erwarten; er muss Risiken eingehen, die er durchdacht hat ohne Angst vor dem Scheitern zu haben, noch weniger Angst darf er vor den persönlichen Konsequenzen haben, denn er weiß, dass er nach einer Niederlage wieder aufstehen wird; vor allen Dingen muss er immer authentisch sein. Stellen wir uns nicht alle genauso einen Manager vor.

Trotz des Erfolgs ließ mich die Vergangenheit nie ganz los, arbeitete weiter in mir bis ich auf einer Party in Düsseldorf von einem Drehbuchautor angesprochen wurde, ob ich nicht die eine oder andere Idee für Ihn hätte. Ich bejahte, setzte mich noch in der Nacht hin, fing an zu schreiben, geriet in den berühmten Schreibrausch und als ich zu müde war, um weiter zu schreiben, fiel mir beiläufig auf, dass ich fast 80 Seiten geschafft hatte.

In der nächsten Nacht war es nicht anders, in der übernächsten Nacht usw. Nach 3 Wochen hatte ich ein ganzes Buch geschrieben, dass nur für mich bestimmt war wie ich feststellen musste, denn es ging mir danach wesentlich besser. Ich hatte mit diesem Kapitel meiner Vergangenheit abgeschlossen. Nur aus einer Laune heraus schickte ich das Buch Bekannten. Leute, die mich mögen, Leute die ein gespanntes Verhältnis zu mir haben und später auch fremden Profi-Autoren.

Die Urteile waren neben aller wohlmeinenden Kritik sehr viel positiver, als ich mir hatte vorstellen können. Das war mein Beginn in die dritte Karriere.

 

Dem Schreiben von Krimis / Büchern!

Das Buch über das ich eben gesprochen habe ist „Einer von 10“; es folgten „Die Dinge sind nie wie sie scheinen“, „Der Polymorphe Agent“ und 6 weitere Bücher sind in Vorbereitung. Alle Bücher basieren auf wahren Begebenheiten. Man kann sie auch autobiographisch nennen. Keine Angst: Ich schreibe nicht über meine Urlaubserlebnisse.

Meine Familie – Meine Vorfahren

Manchmal hat man gute Tage, manchmal weniger gute. Probleme erdrücken einen, so scheint es zumindest.
Menschen haben unterschiedliche Strategie entwickelt damit umzugehen.

Ich sehe auf meine Familie. Die Geschichte meiner Familie ist ungewöhnlich, dass ich fast Schwierigkeiten habe davon zu berichten. Sie ist mehr als unglaubwürdig. Trotzdem ist alles was ich schreibe die Wahrheit nach bestem Wissen.

Möglicherweise ist aber auch meine Geschichte nur so zu verstehen, denn ich denke, dass auch etwas vom Wesen meiner Vorfahren in mir steckt.
Wenn man sich überlegt, dass meinen Urgroßeltern väterlicherseits als Knechte gearbeitet in Hessen Nassau haben, um dann 12000 km mit dem Ochsenkarren nach Sibirien auszuwandern und täglich buchstäblich um Ihr Leben gekämpft haben, dann weiß man welche Luxusprobleme man selbst hat.

Mein Großvater durchquerte im Krieg 1/6 der Erdoberfläche um dann in einem kleinen niederrheinischen Ort sesshaft zu werden.
Oder ich sehe auf meinen Urgroßvater von Mutters Seite, der als Bergwerksingenieur nach China auswanderte. Eigentlich ein Never-Come-Back-Ticket zur damaligen Zeit. Allerdings kehrte er zur Überraschung aller zurück mit seinem Sohn, der er mit einer Japanerin namens Symio Matsumoto hatte.

Mein Urgroßvater hieß übrigens Franz Honecker und stammt aus dem Saarland und ja, er war weitläufig verwandt mit Erich Honecker. Das wiederrum machte die Durchreise durch das geteilte Deutschland mehr als angenehm. Alleine der Name genügte um alle Grenzer für sich zu gewinnen.

Apropos mein französischer Familienzweig, den ich nur wenige Mal zu Gesicht bekam. Einer der Herren verstand sich auf Genealogie und machte mir damals klar, dass wir noch mit Napoleon verwandt seien- ich allerdings nur noch auf dem Papier und nicht blutsverwandt.

Nun, da war ich nicht undankbar, denn weder sein Größenwahn und den Massenmord, den er in Namen des Krieges begann, noch die gedrungene Statur hielt ich für besonders erstrebenswert.

Mein halb-japansicher Großvater diente im 2en Weltkrieg auf deutscher Seite und fiel in Russland. Vorher begründete er eine Familientradition, die ich erst wiederaufnahm. Er war Karateka und Boxer.

Übrigens kam er als Baby im Saarland an in weißen Gewändern mit aufgestickten Kirschblüten dem Wappen der Samurai. Ob er es wohl gewusst hat?

 

Robert Fuhr
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